4.5.22 Vortrag über die taubblinde Künstlerin Doris Herrmann

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Kultureller Anlass

Die 1933 in Basel mit dem Usher-Syndrom geborene und deshalb von Geburt an gehörlose Doris Herrmann hat im Laufe ihres Lebens auch ihre Sehkraft fast ganz eingebüsst. Sie ist deshalb seit ca. 20 Jahren auf die Kommunikationsform „Lormen“ angewiesen (beim Lormen werden die Buchstaben in den Handteller getippt). Das hinderte sie aber niemals daran, sich ihren drei grossen Leidenschaften zu widmen: der Kunst, der autodidaktischen Känguruforschung und dem Schreiben von Büchern.

Doris Herrmann kann auf ein sehr interessantes Leben zurück blicken, welches sie stets mit viel Optimismus, ungebrochener Lebensfreude und mit grossem Interesse an Mensch und Tier gemeistert hat. Sie ist vielen bekannt aus der TV-Sendung mit Kurt Aeschbacher.

Lernen Sie an diesem Nachmittag im Kulturcafé Röschenz eine aufmerksame Persönlichkeit kennen, reisen Sie mit ihr durch Australien, Geschichten, Bilder und Sprache. Frau Jeannine Lehmann hält den Vortrag. Angela Jobim da Costa wird für Frau Herrmann lormen und übersetzen.

Mittwoch, 4. Mai 2022, 15.00 Uhr im Kulturcafé

Bitte melden Sie sich an: info@hofgaerten.ch oder 061 765 10 10. Es besteht eine Kollekte.

Nach dem Vortrag bietet sich die Gelegenheit, die noch freien Wohnungen in den Hofgärten und das Wellnessbad Hofbäder zu besichtigen. Der Röschenzerhof hat an diesem Abend eine spezielle Abend-Karte. Reservierung ebenfalls unter info@roeschenzerhof.ch.